Samstag, 23. Mai 2009

The Odessa File / Die Akte Odessa

Frederick Forsyth
*1938

The life and death hunt for a notorius Nazi criminal unfolds against a background of inernational arms deals. As the story leads to a final dramatic confrontation on a bleak winters's hill-top, the question every reader asked at the end of THE DAY OF THE JACKAL will invevitably be asked again: CAN THIS BE FICTION?

"Brilliant Entertainment and a disquieting book."
The Guardian

"A meticuloudly researched, highly suspenseful work of fiction."
Chicago Tribune

Sophie dazu: Das Buch läßt sich gut in dieser Fassung lesen. Ist authentischer, als die Übersetzung, da es ja auch in Englisch geschrieben wurde.
Aber egal, welche Version man wählt, die Story ist spannend bis zu letzten Seite.

Hier noch der deutsche Umschlagtext:
"Odessa" ist die Abkürzung für die Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen. In ihrem Schutz steht Eduard Roschmann - ein Mann, den es wirklich gibt. Roschmann hatte lange Zet als Tot gegolten. Durch Zufall stößt ein junger Reporter, Peter Miller aus Hamburg, auf seine Spur. Damit beginnt für Miller ein Abenteuer auf Leben und Tod. Auf der Jagd nach Roschmann, dem Mörder, gerät Miller in das Netz der Organisation "Odessa", deren Arme bis Ägypten und Südamerika reichen. Der Jäger wird zum Gejagten......

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